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Kleines Licht

Heute war wieder eines der Glaubenskursnachtreffen. Normalerweise gehen wir immer zu Beginn für ein paar Minuten in die Kirche, singen etwas oder lesen einen Psalm (oder beides) und beginnen danach im Pfarrheim unsere Gesprächsrunde.

Diesmal haben wir mit der Gesprächsrunde begonnen und sind am Ende in die Kirche. Jeder durfte eine kleine Kerze anzünden. Nun stehen 6 kleine Kerzen, entzündet an der Osterkerze, im Halbkreis auf dem Altar und dürfen da die Nacht erhellen, bis ihr Licht allein verlöscht.

Meine Kerze ist für all diejenigen unter meinen Lesern, die so ein kleines Licht im Dunkeln brauchen. Egal ob als Zeichen der Hoffnung, für einen geliebten Menschen oder für euch selbst. Ich würde mir wünschen, dass jeder von euch sich angesprochen fühlt. Das sich auch diejenigen an dem kleinen Licht erfreuen und es für sich mitnehmen, denen es zur Zeit gut geht.

Ich wünsche euch eine friedvolle Nacht.

Im Osten nix Neues

Gestern abend hab ich wieder mit meiner Mami telefoniert. Sie ist jetzt das zweitemmal seit September wieder im KH. Montag haben sie ihr direkt 6,5 l Wasser abgezapft. Gestern morgen ist die Punktionsstelle wieder aufgegangen und sie verliert über das Loch stündlich etwa 250 bis 300 ml. Heute soll die Lunge noch punktiert werden und da wollen sie eine Drainage legen damit mal alles Wasser abfliesen kann. Danach werden wohl irgendwelche Lungenlappen verklebt sodass sich kein Wasser aus dem Bauchraum mehr in die Lungen drücken kann und sie besser Luft bekommt. Drückt mal die Daumen, dass das auch alles so läuft, wie es die Ärzte geplant haben.

Jammerposting 64752

Weil ich gerade so in Schreiblaune bin, bekommt ihr nun auch noch eine Jammerposting vorgesetzt. Möchte jemand raten, um was es geht?

Na klar… die liebe Symphyse (Schambeinfuge). Trotz lasern und Globuli ist es gestern zu einer schweren Verschlechterung gekommen. Ich war kaum in der Lage den Wäschekorb die Treppen runterzutragen. Benedikt auf den Wickeltisch heben geht auch nicht mehr. Der Schmerz erfordert irgendwie alle Kraft sodass ich keine mehr habe, um ihn hochzuheben.

Heute nun ist schon beim Aufstehen jeder Schritt ziemlich schmerzhaft. Eigentlich möchte ich keine unnötigen Medis in der Schwangerschaft nehmen. Solang wie möglich ohne Schmerzmittelchen durchhalten lautet ab jetzt die neue Parole (obwohl das Paracetamol schon ganz schön laut nach mir ruft). Aber ich habe nicht viel Möglichkeiten. Ums tragen von Beendikt komm ich nicht immer drum rum. Auf dem Fussboden wickeln ist keine Alternative, weil jede Bewegung schmerzt. Nicht nur heben sondern auch hinhocken, auf die Knie gehen, aufstehen, auf der Seite liegen. Und nicht immer ist der kleine Mann gewillt, das zu tun, worum ihn die Mama bittet. Dem kleinen Mann ist es wahrscheinlich schön warm am Hintern wenn es anfängt zu müffeln. Mama findet, das muss nicht sein. Aber Benedikt ist anderer Meinung und läuft weg. Bleibt nur sich auf ihn zu stürzen und zu Fall bringen tragen. Ausserdem kann ich mich nicht die nächsten 3 Monate auf die Couch setzen und gar nichts mehr machen.

Gestern nachmittag hatte ich noch mit einer Freundin aus der Siegburger Region telefoniert. Sie läd ein zum Adventskaffee. Da hab ich noch gesagt, dass ich mich nach einer Zugverbindung erkundige um dabei zu sein. Und jetzt? Jetzt kann ich mir nicht vorstellen, wie ich am 10.12. mit dem Zug nach Altenkirchen komme.

Ich hasse es, rumzujammern. Ich kenne soviele Mädels, die wahnsinnig gern schwanger sein würden und ich komme mir vor wie ein Waschlappen. Ich muss es aber mal aufschreiben, damit ich, wenn wir auf den Trichter kommen, ein drittes Kind haben zu wollen, die Erinnerungen besser vorher nochmal aufleben lassen kann. Ich gebe nämlich zu… bei Benedikt war es auch so schlimm, aber irgendwas in mir hat mir immer wieder zugeflüstert, dass es nicht so schlimm war und ich ruhig noch mehr Kinder bekommen könnte. Wahrscheinlich irgendwelche Fortpflanzungstriebe. Die, die auch dafür zuständig sind einem einzureden, dass die Geburt doch gar nicht so schlimm war. Wenn es diese natürlichen Täuschungsmanöver nicht geben würde, wäre die Menschheit ja bereits ausgestorben.

Ich werde versuchen, nicht immer zu jammern. Nur manchmal. Um euch auf dem Stand der jüngsten Entwicklung zu halten.

Oder ist es schon der 4. Beitrag dazu? Egal. Ich wollte nur vermelden, dass das Paket schon vorgestern bei Claudia angekommen ist, ich aber noch nicht dazu gekommen bin, euch auf den neusten Stand zu bringen.

Mitmachen ist weiterhin möglich.

Sigrid
Tomdin
Claudia
Claudi
SabineWW
wolkenl0s
Maike
Leila
Mrs.JustusJonas
ich

Rüsselpest- Update

Nach einem Gespräch mit meinem Mann und dem KiA, haben wir beschlossen, den kleinen Mann impfen zu lassen. Der Kinderarzt riet im Hinblick auf die Schwangerschaft auf alle Fälle dazu. Er hat aber nur heute Großimpftag. Wir haben dann für 13:15 Uhr einen Termin bekommen und ihn auch wahrgenommen.

Benedikt ist nun also ein Rüsselpestimpfling und wir haben eine Sorge weniger. Allerdings baut sich der Impfschutz wohl erst im laufe von 14 Tagen auf. Deswegen habe ich auch im KiGa noch angerufen und ihnen gesagt, dass sie die nächsten 14 Tage nicht mit uns rechnen brauchen. Geimpft wurde mit Pandemr.ix und bisher gehts ihm prima.

Letztendlich war das ausschlaggebende wirklich, dass es ja nicht nur um den Schutz von Schnatterinchen während der Schwangerschaft geht sondern auch hinterher. Bis Februar wird es wahrscheinlich nicht vorbei sein. Und wenn sich einer von uns ansteckt, bin ich diejenige die die Pflege übernehmen muss. Die Gefahr, dass sich dann Schnatterinchen auch ansteckt wäre sehr hoch und sie kann ich davor noch nicht schützen. Neugeborene mit Schweinegrippe… muss ich nicht ausprobieren, ob es gut ausgeht.

Deswegen also jetzt als erste Massnahme ein geimpfter Benedikt. Nun arbeite ich an meinem Mann. Herr Trueffel hat Angst, sich anzustecken, hat aber auch Angst, an der Impfung zu sterben und deswegen hat es nun auch schonmal bei uns gekracht. Ich kann ihm da nicht helfen. Er muss selber wissen, wovor er mehr Angst hat.

Wenn Schnatterinchen auf der Welt ist und es keine Bedenken bzgl. Stillerei gibt, werde ich mich nach der Geburt ebenfalls impfen lassen.

Ich auch

Ich will auch einen Beitrag zur Schweinegrippe haben. Bisher hab ich mir nicht wirklich Gedanken darum gemacht. Mir war klar, ich lasse mich nicht impfen, bevor es nicht den Impfstoff für Schwangere gibt. Pandemrix ist in der Schweiz zum Beispiel für Schwangere verboten (hab ich zumindest von einer Schweizerin gesagt bekommen). Ich hab mir aber gedacht, das es schon nicht so weit kommt bei uns. Wir leben in einem kleinen Dorf mit 1500 Einwohnern. Bei dem Wetter mutieren wir zu Stubenhockern. Wir kommen eher selten in Kontakt mit großen Menschenmengen. Die Gefahr ist relativ gering.

Tja nun empfängt mich bei der KiGa-Abholung vom Zwerg ein großer Zettel auf dem steht, dass in den letzten zwei Fälle von Schweinegrippe gemeldet wurden. Erster Gedanke „Benedikt bleibt daheim bis wir alle geimpft sind.“ Zweiter Gedanke: „Gut, dass er letzte Woche erkältet war und nicht in den KiGa gegangen ist.“ Aber erstens ist verstecken keine Lösung, zweitens ist nicht gesagt, dass es Benedikt mit heimbringt.

Was mach ich nun? Es gibt mehrere Möglichkeiten. Entweder, ich lasse uns impfen mit dem, was da ist, wobei ich mir da sehr unsicher bin. Contergan galt auch als bedenkenlos und ich habe jetzt mehr als einmal die Meinung gehört, dass man sich als Schwangere nicht mit Pandemrix impfen lassen sollte. Aber die medis zur Behandlung der Schweinegrippe sollen auch nicht ganz ohne für die Ungeborenen sein.

Zweite Möglichkeit: Wir nehmen Benedikt aus dem KiGa raus bis Schnatterinchen da ist. Allerdings kann sich Schnatterinchen dann trotzdem anstecken und soweit mir bekannt ist, soll man Kinder unter 6 Monaten nicht gegen Schweinegrippe impfen.

Dritte Möglichkeit: Verstärkt auf Hygiene achten. Desinfektionsmittelchen aus der Apotheke besorgen und uns direkt nach verlassen des KiGas  die Hände damit abreiben. Schliesst aber nicht aus, dass er mit einem erkrankten Kind in Kontakt kommt und die Viren in sich trägt.

Vierte Möglichkeit: Gar nichts machen und weiter hoffen, dass es uns nicht erwischt.

Schwierige Entscheidung, weil keine davon wirklich 100% sicher ist.

Vorzeitiges Weihnachten

Ratet mal, was ich gerade tue.

Ich schreibe von meinem niegelnagelneuen PC aus. Und ich bin soooo happy. Der Beste aller Ehemänner hatte ein Einsehen mit mir und meiner alten Schleuder und so sind wir heute morgen losgezogen um mir ein tolles vorweihnachtliches Geschenk zu kaufen.

Den Umstieg muss ich erstmal verdauen. Es ist irgendwie gewöhnungsbedürftig von einem 10 Jahre alten 15″ Röhrenmonitor auf einen 22″ Flatscreen umzusatteln. Alles ist so groß. Gut, ich hatte auf dem 15″ Monitor auch eine Auflösung von 1024×768 Pixel was alles seeeehr klein machte. Aber jetzt habe ich schon das doppelte der alten Einstellung und es wirkt immer noch riesig.

Die wichtigsten  Verbesserungen im Überblick (in Klammern das, was ich vorher hatte):

Festplatte: (60 GB) 450 GB

Arbeitsspeicher: (512 MB RAM) 4 GB DDR3 SDRAM

Grafikkarte: (512 MB noName) 1024 MB NVIDIA® GeForce™ GT220 mit PureVideo® HD Technologie

Prozessor: (Intel Pentium I) Intel® Core™2 Quad Prozessor Q8200


Sooo jetzt muss ich aber erstmal weiter einrichten. Mein WLAN-Stick hat schwere Kompatibilitätsprobleme, weswegen ich zur Zeit mit Kabel surfe. Ist aber keine Dauerlösung weil das Telefon dann neben dem PC im Obergeschoß steht und wir uns den ganzen Tag im Erdgeschoß aufhalten. Aber erstmal läufts. Und das richtig schnell. Sooooo schön *schwärm*

Erben will gelernt sein

Und weil wir Anfänger sind, geht diese ganze Erbsache in eine weitere Runde und ist dann immer noch nicht beendet.

Gestern wurde ich in meinem Lieblingsforum darauf aufmerksam gemacht, dass auch ungeborene Kinder bereits erbberechtigt sein können. Eine Nachfrage bei der zuständigen Nachlassverwalterin auf dem Amtsgericht ergab, dass das stimmt und wir auch für Schnatterinchen ausschlagen müssen. Jetzt und dann nochmal, wenn sie geboren ist. Der Notar hätte danach fragen müssen *grmpf*.

Anruf beim Notar „Sie sind schwanger?“ „Nein, ich hab einen Fussball zum Frühstück gehabt“ „Ja, das ist doch eigentlich nicht mehr zu übersehen gewesen.“ „So genau schau ich da nicht hin.“ *nochmehrgrmpf*

Also jetzt die Einigung, dass er einen Dreizeiler mit unserer Ausschlagung mitschickt, in dem steht, dass wir Nachwuchs erwarten. Das Nachlassgericht wird uns Schnatterinchen dann ein Schreiben zukommen lassen, in dem steht, dass sie erbberechtigt ist und dann gehen wir damit zum Notar und schlagen ein weiteresmal das Erbe aus. Laut Notar dürfte es das dann gewesen sein. Laut der Dame vom Nachlassgericht müssen wir das im Februar nochmal machen.

Sonst sind in der Justiz Kinder und er recht ungeborene Kinder, keinen Pfifferling wert und bei solchem Müll sind sie plötzlich so wichtig, das man sogar zweimal ausschlagen muss. Am besten sie heben das alles auf, bis die Kinder 18 sind und fragen dann nochmal nach, ob sie es nicht vielleicht doch hben wollen, weil es ihnen die bösen Eltern nicht gegönnt haben als sie klein waren.

Und wenn hier ein Rechtspfleger mitlesen sollte… mach doch bitte den Vorschlag, noch einen Absatz zu ungeborenen Kindern mit dazuzuschreiben. Nicht jeder, der sich mit dem erben zwangsläufig auseinandersetzen muss, weiß sowas. Und offensichtlich weiß es noch nichtmal jeder Notar oder wir haben ein besonderes Prachtexemplar erwischt. Trotzdem wäre ein kleiner Hinweiß schön.

Weihnachten naht

Und deswegen habe ich gestern nun nach einem Weihnachtsgeschenk für unseren Zwerg gesucht. Da er nun immer die Töpfe und Deckel aus dem Küchenschrank zerrt stand fest, dass es eine Kinderküche werden sollte. Aber welche? Ich hab etwa 5 Stunden das Netz durchsucht, bis ich endlich fündig wurde. Diese hier ist die Auserwählte. Gekauft habe ich sie bei Kinderbutt, da gibts bis zum 16.11. noch einen Gutschein über die Versandkosten. Die 5 Euro investiere ich dann lieber noch in eine Kleinigkeit oder 2 oder 3 :D Mal sehen, was es noch gibt.

Von meiner Schwiemu habe ich den Auftrag nach Tieren von Schleich zu schauen und welche für 30-40 Euro zu bestellen. Das werde ich dann wahrscheinlich heute abend erledigen. Und von meiner Mama wird es Lego Duplo geben. Wir haben nämlich beschlossen, das wir nun genug Autos im Haus haben und der kleine Mann sich auch mal mit etwas anderem beschäftigen kann.

Überraschung

Heute gabs mal wieder eine Vorsorge beim FA. Normalerweise lass ich es ja bei der Hebi machen aber nach dem kleinen Zwischenfall von dem ich euch in meinem Rabenmutter-Beitrag berichtet habe, wollte ich lieber auf Nummer sicher gehen und bisher hatte ja noch nie jemand nach dem Gebärmutterhals geschaut.

Mein FA hat das aber dann heute doch in Erwägung gezogen und per Ultraschall den Gebärmutterhals vermessen. 4 cm lang. Das ist in Ordnung. Dabei hat er aber auch gesehen, dass ich eine Ausbuchtung an der Fruchtblase habe, die genau auf den Gebärmutterhals drückt, was dazu führen kann, das diese Ausbuchtung den GBM von innen frühzeitig verkürzt.

Wenn ich öfter als 6 mal pro Stunde einen harten Bauch bekommen würde oder ein Ziehen in der Leistengegend, soll ich mich sofort melden. Ich habe ihm dann von meinem Ausflug ins KH berichtet und er sagt, genau das würde er meinen und wenn es wieder vorkommt soll ich ihn anrufen. Meine Entscheidung, dmals im KH nachschauen zu lassen wäre goldrichtig gewesen. Komisch, bei dem anderen FA hatte ich das Gefühl eine von diesen hysterischen Schwangeren zu sein, die wegen jedem ZwickZwack zum Arzt rennen.

Heute nachmittag bekam ich dann natürlich ständig einen harten Bauch. Muss ja so sein, wenn man morgens noch rumtönt, man hätte es nicht mehr gehabt seit dem Besuch im KH. Ich hab trotzdem erstmal nur Magnesium genommen und den Nachmittag auf der Couch verbracht und gehe ml davon aus, dass der vag. Ultraschall etwas gereizt hatte. Schnatterinchen ist heute auch sehr aktiv, was auch nicht wirklich zur Entspannung beiträgt und dann waren wir heute vormittag ja erst beim FA, im direkten Anschluß beim Notar, auf der Post und auf der Bank. Alles mit einigen Metern Fussmarsch verbunden und dann seit ein paar Tagen kein Magnesium genommen, weil das alle war und ich es erst morgen bei unserem wöchentlichen Einkaufstg holen wollte.

Jetzt motzt nur noch die Symphyse sehr stark rum. Der Bauch hat sich wieder beruhigt und ich hoffe, das bleibt den Rest der Schwangerschaft so.

Am 02.12. haben wir dann Termin zum letzten großen Ultraschall. Das ist der letzte Tag der 31. SSW. Ich weiß, ich wiederhole mich aber es ist einfach Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Allerdings ist auch viel mehr passiert als in der 1. Schwangerschaft.

Erst Herr Trueffel in der Reha, dann der Besuch bei meiner Mama, Benedikts Geburtstag, die KiGa-Eingewöhnung, jetzt die Weihnachtsvorbereitungen (ich mutiere zum Hausmütterchen, hilfe), jede Woche das lasern bei der Hebi, dann Weihnachten, Sylvester (weiß noch gar nicht, ob es bei dem Plan mit den Euskirchnern bleibt) und dann ist schon Januar und nur noch 6 Wochen bis zum Termin.

Da fällt mir ein… der 11. Februar ist ja Weiberfastnacht. Danach kommt Karneval. Mach ich mir die Mühe und nähe Benedikt ein Kostüm? Was, wenn wir gar keine Gelegenheit haben es anzuziehen? Aber mach ich es nicht, kommt Schnatterinchen entweder früher oder sogar später und wir stehen ohne Kostüm da. Wäre auch doof. Hm… ich glaube, ich mache mich demnächst mal auf die Suche nach einem einfachen Schnitt. Zur Not gehts dann eben unbenutzt auf irgendeinen Kinderklamottenflohmarkt.

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